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Thömus maxon – Sabi Sabi lässt sich nicht abschütteln und verteidigt Gesamtführung

Das Team Thömus maxon – Sabi Sabi mit Alessandra Keller (Sui) und Candice Lill (RSA) hat auf der 4. Etappe des Absa Cape Epic mit einem starken zweiten Platz im Sprintfinish überzeugt. Nach 61 Kilometern und 1450 Höhenmetern mit Start und Ziel in Greyton musste sich das Duo nur knapp dem Team «She Sends Foundation» geschlagen geben. In der Gesamtwertung bleiben Keller und Lill jedoch weiterhin in Führung.

Die Etappe war von Beginn an intensiv und von hohem Tempo geprägt. Besonders das Team «She Sends Fundation» mit der Marathonweltmeisterin Kate Courtney (USA) und der Südtirolerin Greta Seiwald setzte immer wieder aggressive Akzente und attackierte immer wieder. Doch Keller und Lill zeigten einmal mehr ihre Konstanz und Rennübersicht, reagierten souverän auf jede Attacke und hielten das Rennen jederzeit unter Kontrolle.

Keine Zeit in der Gesamtwertung verloren

Im Sprintfinish agierten Courtney/Seiwald taktisch klug und besiegte mit einer früh lancierten Attacke Seiwalds die bisherigen Dominatorinnen Keller und Lill. «Wir sind alle Tage bisher so gefahren, wie es ein kurzes Rennen wäre. ‘She Sends’ war heute wieder stark, aggressiv und stetig in der Attacke. Wir waren aber immer da und konnten immer reagieren. Ich konnte im Finale nicht mehr sprinten. Der zweite Etappenplatz heute ist ok – wir haben keine Zeit im Kampf um den Gesamtsieg verloren», analysierte Keller kurz nach der Zielankunft.

Candice Lill wiederum hob das enorm hohe Level bei den Frauen und die intensiven Taktiken heraus: «Alle sind sich einig, dass das neue Konzept mit den verkürzten Frauenetappen ein grosser Erfolg ist. Das neue Format zeigt, dass die kürzeren Etappen richtig spannend sind.»

Perfektes Materialsetup

Ein entscheidender Faktor für die bisherigen Erfolge ist neben der sportlichen Stärke auch das perfekt abgestimmte Materialsetup des Teams. Mit den Bikes von Thömus, ausgestattet mit Komponenten von Shimano, Laufrädern und Federung von DT Swiss sowie Reifen von Schwalbe, konnte das Team bisher unter allen Bedingungen auf höchstem Niveau performen. Das Zusammenspiel aus Technik und Athletinnen funktioniert optimal – ein wichtiger Baustein dafür, dass bislang alles nach Plan läuft.

Mit Blick auf die morgige Etappe wartet die nächste grosse Herausforderung: 90 Kilometer und 2150 Höhenmeter von Beaumont Wines in Botrivier nach Coetzenburg in Stellenbosch werden den Fahrerinnen erneut alles abverlangen. Das Team Thömus maxon – Sabi Sabi geht jedoch mit Selbstvertrauen und der Gesamtführung im Rücken in den kommenden Renntag.

Resultate 4. Etappe

Gesamtwertung

Re-Live 4. Etappe

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